Feuertaufe als Reiseleiter

„Es ist doch allemahl gewiss, dass das Reisen eine großmüthig und nutzbare Sache sey“

Johann Sigmund Wurffbain 1686

Ich habe über die vergangenen Jahrzehnte mehr als ein Dutzend Fortbildungsreisen und Fachexkursionen durch Indien organisiert und geleitet. Und das in jede „Ecke“ – von Ladakh bis zum Südkap und von Sikkim oder den Andamanen bis Gujarat. Die weitaus meisten Zielorte hatte ich auf früheren privaten Reisen kennen gelernt, so dass ich die Routen kannte – in Südindien oft besser als die lokalen Busfahrer.

Solche Reisen waren Mammutprojekte in Planung und Logistik, zumal man vor 2010 noch nicht auf Mobilfunk mit Daten-Roaming zurück greifen konnte. Und noch früher gab es nicht einmal Internet. Heute ist das alles kaum vorstellbar. Und dennoch erwartete jeder, der eine solche Reise bucht, in einem dichten, meist 14-tägigen Programm perfekte Organisation und Logistik. Denn dafür zahlte er/sie immerhin auch einen ordentlichen (Reise)Preis.

Meine Feuertaufe erhielt ich gleich bei der allerersten solcher Reisen Ende März 1988, also lange vor Internet, Kreditkarten oder Mobilfunk. Ich hatte die Exkursion im Auftrag eines Lehrerverbandes geplant und durch ein Berliner Reisebüro organisieren lassen, noch bevor ich meinen Dienst bei UNDP in Dhaka antrat. Osterferien waren für solche Reisen beliebt, auch wenn das in Südasien die heißeste Reisezeit ist. So musste ich mir nur ein paar Tage nach der Rückkehr vom Trainingskurs in New York Urlaub nehmen und mich wieder aufmachen. Ich flog der Gruppe nach Delhi entgegen. *Alle Fotos hier sind vom März 1988

In das Programm hatte ich besonders viel Herzblut gelegt. Es sollte zwei Regionen Indiens gegenüber stellen: den ariden Nordwesten mit Rajasthan und den tropisch-feuchten Osten mit Westbengalen. In den bundesdeutschen Gymnasiallehrplänen spielt Südasien eine große Rolle. Dazu gehören Fallbeispiele wie „Inwertsetzung arider Räume“ und „Projekte der Modernisierung und Armutsbekämpfung“. Neben den kulturellen Highlights entlang der Route plante ich Besuche des Rajasthan Canal-Projektes nördlich von Jaisalmer ein, des Stahlwerks Rourkela in Orissa (im indischen Outback!) und Slum-Rehabilitierung in Calcutta – um nur einige zu nennen (tropische Agrarlandschaft in der Ganges-Mündung oder einen Abstecher in die Mangrovenwälder der Sunderbans sollte es auch noch geben). Alles in 14 Tagen, in einer Zeit vor Internet und mit nur sporadischen Telefonverbindungen.

Das Flugzeug mit den knapp 20 Gymnasiallehrerinnen und -lehrern von Schleswig bis Bodensee landete am frühen Morgen pünktlich in Delhi. Ich holte sie ab und wir trafen uns in einem vornehmen Hotel nahe dem Flughafen zum Frühstück. Es ging ums Kennenlernen und fachliches Briefing (samt einem Indien-Knigge). Ich bemerkte das zeitweise Verschwinden Einzelner, als ich auf Essentials hinwies, etwa eine Rolle Toilettenpapier zur Hand zu haben (in Indien damals selten und kostbar). Auf den Toiletten des Hotels waren danach keine Papierrollen mehr zu finden.

Wir fuhren vom Flughafen gleich in die Tageshitze Richtung Jaipur. Um meiner Gruppe authentische Begegnungen zu ermöglichen ließ ich den Bus an einer Stelle halten, an dem Landarbeiter/innen Viehfutter ernteten. Erster Fehler (und nie wiederholt): Im Rausch das beste Foto von Menschen bei der Arbeit auf dem Feld zu machen stürmten alle – in der Kleidung, in der sie in Deutschland ins Flugzeug gestiegen waren – aufs Feld.

Spontan unter Landarbeitern

Es endete, wie es enden musste: Die Leute auf dem Feld waren überrascht und interessiert. Aber als es zurück zum Bus ging, umringten sie die Gruppe mit der drängenden Bitte um Bakschisch – verständlich. Darauf war keiner vorbereitet. Ich war froh, alle wieder heil im Bus zu haben. Merke: Solch spontane Aktionen sind bei diesem Culture Clash nicht angebracht: Besuche müssen mit lokalen Partnern vorbereitet und abgesprochen sein. Ich habe den Fehler an der Straße nach Jaipur nie wiederholt.

Am Palast in Jaipur

In den nächsten Stationen der Tour – Jaipur und Jodhpur – lief ein klassisches Kulturprogramm. Das übernahm ein lokaler Reiseleiter, der immer an meiner Seite war.

Jenseits von Jodhpur beginnt die Thar-Wüste, mit vielen Beispielen nomadischen Lebens. Hier waren Stopps an der Landstraße unproblematisch, und in weiser Voraussicht ging ich zunächst voran um einen Besuch anzukündigen.

Unser Bus an der Straße nach Jaisalmer

Die Wüstenstadt Jaisalmer war vor 37 Jahren noch ein exklusives Ziel. Die Geschichte jener Rajputen-Festung und Handelsstadt war aber nicht der Hauptgrund der Exkursion.

Wenn der District Collector Deutsch spricht

Ein Highlight in der Thar-Wüste sollte die Fahrt von Jaisalmer zum Rajasthan Canal-Projekt sein. Hier wird über einen rund 600 km langen Kanal das Wasser aus den Flüssen des Punjab tief in die Wüste geleitet. Damit sollen aride Flächen landwirtschaftlich (Getreideanbau) genutzt werden. Das Projekt hatte nicht nur Prestige für Indien, sondern auch strategische Bedeutung, führt es doch in das militärische Sperrgebiet an der Grenze zu Pakistan. Tollkühn hatte ich einen Besuch dort ins Programm gesetzt und auf indische Improvisation vertraut. Vorher googeln, 1988 Fehlanzeige, das Internet unbekannt.

Der Schock kam am Nachmttag vor dem geplanten Besuchstag, als mein Local Guide nebenbei fragte, ob ich das Permit dabei hätte. Davon wisse ich nichts, sagte ich ihm. Er schlug vor, am nächsten Vormittag den District Collector aufzusuchen, die einzige verbleibende Chance. Ich behielt meine Panik für mich und schlief in jener Nacht weniger als gut. Der Gruppe schlug ich lässig vor, am nächsten Vormittag eine Pause einzulegen. Wir könnten ja am frühen Nachmittag Richtung Kanal losfahren.

Blick auf die Festung Trikuta, Jaisalmer (März 1988)

Morgens zu Bürobeginn (in Indien nicht vor 10 Uhr) fuhr mich unser Bus zum Collectors Office. Man muss dazu wissen, dass ein District Collector in Indien nicht nur ein hohes Amt im Indian Civil Service ist – mindestens auf dem Level eines Landrates oder eines Regierungspräsidenten – er genießt auch hohes Ansehen und Machtfülle. Über ihn laufen alle Projektplanungen und Gelder der Landes- oder Zentralregierung. Zudem war der Jaisalmer District 1988 einer der flächenmäßig größten in Indien und bildete in weiten Strecken die Grenze zu Pakistan.

Ich betrat den Gebäudekomplex, vor dem Eingang und in den Fluren lungerten überall weiße Gestalten mit Turban – wohl Farmer mit wichtigen Anliegen an den Chef. Ich bat um eine Audienz und mein Status als Ausländer half, dass der überraschte Sekretär hinter der Tür nachfragte. Ich durfte eintreten und traute meinen Augen nicht: mitten im Raum ein gewichtiger Schreibtisch, über dem sich der übliche Ventilator dreht. Glaskugeln auf dem Tisch hielten Akten davon ab, weg geweht zu werden. Auf dem Boden saßen weitere Rajputen-Landbesitzer in traditioneller Kleidung. Am Schreibtisch der Collector: ein adretter, jugendlicher Typ in moderner Kleidung mit weißem Hemd. Er bat mich auf einem Stuhl vor dem Tisch Platz zu nehmen. Ich erklärte ihm ausführlich mein Anliegen, meinen Background und wie interessiert wir an den großen Herausforderungen seines Landes seien. „Where are you from?“ „Germany!“ „Ah“ sagte er plötzlich auf Deutsch. „Gut. Ich hab in Göttingen Agrarwissenschaft studiert!“ Mein Blutdruck muss durch die Decke gegangen sein. „I grant you a permit for today. Wait outside. And tell them not to take photos!“ schob er noch nach. Gefängnis wegen Spionage war nicht in unserem Interesse.

Ich wartete noch einige Zeit und kehrte dann mit einem Stück bestempelten Papier ins Hotel zurück. Der Gruppe verriet ich nichts, man hatte den Programmpunkt ja schließlich gebucht. Und war ungeduldig, wann es denn los gehen würde. Mein Local Guide gab mir durch eine Geste zu verstehen, dass er selbst dieses Wunder nicht für möglich gehalten hätte.

Thar-Wüste 1984 (links) und 2025 (rechts) Quelle: Google Earth

Wir fuhren eine gute Stunde über eine Wüstenpiste nach Norden und erreichten bei beginnender Dämmerung den Kanal: ein Wasserweg mitten im Wüstensand, breit wie der Mittellandkanal. Erste Getreidefelder waren angelegt. Ein Armee-Offizier prüfte das Permit und wir durften aussteigen und herumlaufen. Ich hatte meine Gruppe förmlich angefleht, nicht zu fotografieren und die Konsequenzen ausführlich geschildert. Als wir wieder im Bus saßen hörte ich dennoch ein Klicken.

Auch ohne Fotos war der Besuch ein voller Erfolg. Der Local Guide raunte mir auf der Rückfahrt zu, wir seien die erste ausländische Gruppe, die diesen Abschnitt des Kanals bislang besucht hätte. Check! Mein Fazit: nie wieder einen gebuchten Programmpunkt aufführen, wenn ein Permit nicht garantiert ist. An jenem Abend habe ich mehr als einen Old Monk Rum in der Hotelbar getrunken.

Aber das blieb nicht die einzige „Überraschung“ auf dieser Tour, wie sich 36 Stunden später herausstellte.

Stationen auf der Exkursionsroute: einige fielen weg

Eine Ansage im Flughafen und der Reiseplan kollabiert

Am Morgen nach dem Kanal-Abenteuer fuhren wir zurück nach Jodhpur, um über Mittag nach Delhi zurück zu fliegen. Eine geplante Stadtrundfahrt dort fiel aus, weil sich der Flug von Indian Airlines um Stunden verspätete, böses Omen. Das nahmen wir noch gelassen und bezogen Quartier in Flughafennähe. Der nächste Tag hatte es in sich: geplant war ein Flug quer über Nordindien nach Ranchi. Dort würden uns mehrere Autos abholen (ein klimatisierter Bus war in Ranchi nicht aufzutreiben) und noch vor Dunkelheit nach Jamshedpur in Orissa bringen – Standort des großen Stahlwerks Rourkela. Von Jamshedpur sollte es dann am Abend drauf mit dem Nachtexpress nach Calcutta gehen – indische Bahnerfahrung war im Reisepreis enthalten.

Damals die einzige Option: Indian Airlines

Als wir nach Ranchi eingecheckt waren, verabschiedete ich mich von unserem Local Guide und dankte ihm für all die Hilfe. Das war verfrüht, wie sich herausstellte. Der Flughafen-Lautsprecher meldete sich mit einer Bekanntmachung für die Gäste nach Ranchi: Aufgrund der Wetterlage dort werde der Flug heute leider gestrichen! Ich hatte schon in Hindi verstanden worum es ging, die englische Ansage hatte zum Glück niemand gehört. In solchen Augenblicken handelt man instinktiv: Ich rannte an den Schalter der Airline (es gab nur eine: Indian Airlines) und schnappte nach Luft: Ich hätte eine ganze Gruppe auf diesem Flug, samt anschließendem Programm. Was meine Optionen seien? Hinter mir viele weitere aufgeregte Menschen. Der Mann am Schalter blieb ruhig: „Sir, we can offer you to bring you to Calcutta today. Take it or leave it!

Zurück zur entspannt wartenden Gruppe. Flug gestrichen, wir müssen direkt nach Calcutta. Andere Optionen gibt es nicht, nach Ranchi fliegt die Airline nur dreimal die Woche. Zurück zum Schalter: „Okay, we take it!“ Jetzt der schwierige Teil: ein funktionierendes Telefon finden, das Reisebüro in der Innenstadt von Delhi anrufen und um Neuorganisation bitten. Vor allem einen Bus für die Gruppe und Hotelzimmer. Durch die krachende Leitung gab man mir zu verstehen, man werde das Beste versuchen.

Trotz Klimaanlage hatte ich keinen trockenen Faden mehr am Körper. Ich tauschte die Bordkarten aus und muss buchstäblich fertig ausgesehen haben. Aber diesmal war die Gruppe ein Segen: Man tröstete mich, wäre schade um Rourkela, aber könne passieren. Das Gepäck käme bestimmt nach Calcutta und die Inder würden schon einen Bus für uns organisieren. Ich brauchte den Trost. Wir flogen nachmittags los und kamen zwei Stunden später in Calcutta an: Das Gepäck war da, ein Reisebürovertreter auch – und ein Bus. Der einzige mit Klimaanlage, der noch in der Metropole aufzutreiben war, verkündete der junge Mann stolz. Und die Hotelbetten waren auch bereitet – indisches Improvisationstalent in analogen Zeiten.

Calcutta kannte ich bestens und ein Tagesprogramm als Ersatz für Rourkela war schnell organisiert: Eine Exkursion durch die Innenstadt, zu Fuß, mit Fähren, Straßenbahn und der einzigen U-Bahn-Linie. Es war ein Abenteuer und ein Highlight von dem die Teilnehmer noch lange schwärmten.

Blick über die Dächer Calcuttas auf das Victoria Memorial
Zu Fuß durch die Metropole

Mitten in den Widersprüchen der Metropole

Mit einer lokalen NGO hatte ich den Besuch in einem Slum Rehabilitation Project vereinbart. Die Herausbildung von Slums als Folge der Binnenmigration in indische Großstädte war ebenfalls Teil des fachlichen Interesses der Gruppe. Hier klappte alles: wir konnten herum spazieren, Fragen stellen und fotografieren. Es ging im Wesentlichen um ein Beschäftigungsprogramm für Frauen, z.B. durch die Produktion von Tontöpfchen, in denen an Straßenständen und auf Bahnsteigen Tee serviert wird.

Mit Bauern am Unterlauf des Ganges/Hughli

Ein Tagesausflug entlang des Hughli Richtung Diamond Harbour brachte uns mitten in eine intensive Agrarregion und die Probleme der Fischerei am Unterlauf des Ganges.

Die 14 Tage (es kam mir vor wie 14 Wochen) gingen zu Ende. Ich brachte „meine“ Gruppe zurück zum Flughafen in Calcutta und verabschiedete mich dort. Sie flog zurück nach Delhi und von dort direkt nach Amsterdam und die verschiedenen Flughäfen in Deutschland weiter. Alle waren heil und gesund zurück gekehrt und konnten ihren Schülern ein Bild von Indien vermitteln, das auf eigenen Erfahrungen beruhte.

Ich spazierte in den internationalen Teil des Flughafens hinüber und flog das kurze Stück nach Dhaka. Zurück zu meiner Familie und meinem Arbeitsplatz.

Am Straßenrand in Rajasthan

Viel Jahre später in meinem neuen Job als Redakteur traf ich einige der Mitreisenden auf Kongressen wieder. Die Erinnerungen gingen dann schnell zurück an eine unvergessliche Tour im März 1988. Für mich war sie eine wichtige Lehre, die mich aber ermutigte, noch 13 weitere solcher Reiseprojekte in die periphersten Regionen Indiens zu unternehmen. Zuletzt im April 2011 als Lehrauftrag der Universität Passau mit 20 Studierenden, coast-to-coast von Chennai nach Kochi. Alle Reisen wurden auf ihre Art zum Abenteuer, aber alle haben die Teilnehmer ohne Schaden an Leib und Leben überstanden.

Planung, Marketing, Durchführung und Veranstalter lag zuletzt in meiner Hand. Den Mut mich selbständig ins Reisegeschäft zu begeben aber hatte ich nicht. Dafür war mir mein Job im Verlag zu sehr eine Herzensangelegenheit.

Aus Reiskörnern: Willkommensgruß in Palitana (Gujarat, 2010)

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9 Gedanken zu “Feuertaufe als Reiseleiter

  1. Toll, toll, da habe ich viele Erinnerungen, wenn auch als Gast, nicht als Leiter der Reise.

    BTW. Falls sinnlos-reisen hier später noch liest …
    Das Zitat am Anfang sagte, Reisen sei eine nutzbare .a.k.a. Sinnvolle Sache 😉
    LG

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    1. klar liest Sinnlosreisen hier mit!

      Über den Sinn und Unsinn des Reisens könnte man einen eigenen Beitrag schreiben. Das Motto meines Blogs lautet ja „Urlaubsreisen sind eigentlich sinnlos, denn am Ende ist man wieder genau dort, wo man vor der Reise schon war, nämlich Zuhause“. Die Betonung liegt auf dem Wort „eigentlich“ und das Ganze ist natürlich ironisch gemeint.

      Ich finde, jeder der Zuhause unzufrieden ist, sollte unbedingt eine Reise machen. Denn dann stellt man schnell fest, dass es Daheim gar nicht so übel ist. Und andersherum auch: Man merkt, dass anderswo Dinge funktionieren, die man Zuhause für unmöglich hält. Sehr heilsam, so eine Reise. Und durchaus sinnvoll.

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    2. Danke Tobias. Das galt schon vor fast vierhundert Jahren. Marco hat auf Deinen dezenten Hinweis schon geantwortet. Ich denke wir drei (!) ziehen da an einem Strang. Schade, dass es keine Gelegenheit mehr gibt, dass wir die Frage der Sinnhaftigkeit nicht Mal bei einer gemeinsamen Tour austesten können bzw. konnten. Nach all dem was ich von Euch jetzt kenne wäre das sicher ein Heidenspaß.😅

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      1. habe schon gesehen, der Marco ist da sehr wachsam 😉

        ja, solch ein Tripp wäre sicher sehr lustig und sinnvoll, aber nicht so einfach.

        Aber auf‘n Kaffee oder Bierchen kriegen wir bestimmt noch hin.

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  2. Reiner, danke für diese eindrucksvolle Schilderung. Man riecht das Adrenalin förmlich beim Lesen.
    Deine Leistung kann man gar nicht hoch genug einschätzen, wenn man sich vorstellt, dass du das alles ohne Handy, ohne Internet, ohne Google oder Booking.com hinbekommen hast. Und Lehrer waren bestimmt auch damals schon eine anspruchsvolle Zielgruppe 😉.

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