Kunst im Bau: Porträt eines Hotels

Eine Bleibe kann vieles bieten: guten Schlafkomfort, nettes Personal – oder auch ein Design, das zum Staunen einlädt. Unser Hotel hier im Rhein-Main-Gebiet hatte alles davon.

Im Bad: man verweilt länger
Frühstück in Pink und auf Holz
Lobby mit Lounge-Atmosphäre

In der Lobby gab es Snacks für die Selbstversorgung – zum Selberscannen. Bei 4.99 € für eine Tafel Schokolade möchte man lieber zum Bier greifen – am besten zum Kingfisher aus Lich oder zum Black Forest still.

P.S.: Wenn man ein Schild an die Tür hängt und so signalisiert, dass man am Zimmerservice nicht interessiert sei, wird man zum Future Hero!

Wer will kein Held sein? Und wenn die Weltrettung so einfach ist, sei’s drum (am zweiten Tag wurden die jungen Inder des Room Service ziemlich verzweifelt: „Really no service? It’s free!“). Naturschutz oder Arbeitsplatz – das wurde zur Gewissensfrage.


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2 Gedanken zu “Kunst im Bau: Porträt eines Hotels

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