Narzissen pflücken, natürlich zum Mindestlohn. Neulich in Oxfordshire, auf einem Narzissenfeld: „Mylord, please – noch 2000 Stück abschneiden!“ Der Ex-Lord schaute wütend zum Ex-Prinzen hinüber: „What on Earth…“ Der aber hatte sein Tagessoll schon in 10er Packungen sortiert, der Bentley lief bereits warm.

„Tea time“ meinte der Ex-Prinz. Er hatte sich ein paar Stullen mit Gurkenscheiben und selbstgemachter Mayonnaise eingepackt. „Don’t spill it in my Bentley“ fluchte der Ex-Lord. Am Zaun stand die Metropolitan Police und wachte über die Arbeiten. Eine gute, nein, die beste Wahl für den Adel: Narzissen pflücken für den Export. „To hell with those bloody Germans!“ Der Fluch blieb ungehört.
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😅 Da erfreut man sich doppelt an der Blumenpracht, wenn man weiß woher es kommt. Nur den Bentley hätten sie den beiden längst wegnehmen sollen und überhaupt: Im Knast gibt es doch keine Garage bei der Suite, äh, Zelle – oder?
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Man weiß es nicht 🙂 Vielleicht noch einen Butler. Ich sah, wie der Lord an seinem Haus mit einer stattlichen Karosse abgeholt wurde. Also, handgepflückte Narzissen aus England – im Supermarkt, da konnte ich nicht widerstehen. Viele Grüße übrigens in die europäische Nachbarschaft.
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