Das Aufmacherbild ist von der Blog-eigenen KI erzeugt. Mein Prompt war schlicht „Hitze“. Denn während ich hier im klimatisierten Terminal am Flughafen Goa sitze, erwarten uns am Reiseziel Delhi mindestens 40 Grad.

Schon seit Wochen sind es tagsüber 45 Grad und auch nachts wird es nicht „kühler“ als 30 Grad! Zum Glück sind wir nur zwölf Stunden in Indiens Hauptstadt, bevor es morgen zurück in den deutschen Frühsommer geht.

Wer je in Islamabad, Delhi oder Dhaka stationiert war, wird sich erinnern können, wie sich ab Ende März die Hitzewelle unmerklich anschleicht und im Mai und Juni ihren Höhepunkt erreicht. In Dhaka waren für mich 35 Grad die Schmerzgrenze. Das war vor fast 40 Jahren. Heute wäre das eher eine erträgliche Temperatur, die auch in Deutschland vorkommt.

Millionen auf dem Subkontinent müssen in dieser Hitze arbeiten, auf dem Bau, auf dem Feld oder als Gelegenheitsarbeiter in der Stadt.
Während hier in Goa und weiter südlich der Monsun eingesetzt und die Luft in erträgliche Temperaturen abgekühlt hat, werden Delhi, die Ganges- und Indusebene noch ein paar weitere Wochen mit kaum vorstellbaren Temperaturen auskommen müssen. Da werden wir den kurzen Transfer vom klimatisierten Terminal im A/C Car ins klimatisierte Hotel überstehen. Sissies, zu denen wir geworden sind.

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Da mag ich mir nicht vorstellen, was passiert, wenn da noch ein paar Grad hinzukommen
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